BR 140

Ab 1957 bekam die DB die Baureihe E 40 geliefert. Sie ist von der Grundausstattung gleich wie die E 10, ( 110 ) hat aber eine andere Getriebeübersetzung. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei der E 40 ( 140 ) 100 Km/h. Ausserdem wurde die E 40 ohne E-Bremse geliefert.

Als erste E 40 wurde die E 40 004 am 21.01.1957 von Krauss-Maffai an die DB übergeben. Im August 1973 wurde die letzte Lok dieser Baureihe an die DB ausgeliefert. Somit sind zwischen 1957 und 1973  879 Lokomotiven gebaut und an die DB geliefert worden.

Die Herstellung der E 40 übernahmen die Firmen SSW, AEG und BBC ( elektrischer Teil ) sowie Kraus-Maffai, Henschel und Krupp. Die Federführung lag bei Kraus-Maffai und SSW.

Die Loks der BR 140 haben eine Länge von 16.490 mm, ein Gewicht von 83 t und eine Leistung von 3700 KW. Als Höchstgeschwindigkeit sind 110 Km/h zugelassen.


BR 141  

Seit 1956 fährt die Baureihe E 41 ( 141 ) über die Gleise der Deutschen Bundesbahn. Die Erste von insgesamt 451 Maschinen der BR  E 41 wurde am 27. Juni 1956 in München in Dienst gestellt. Als letzte ihrer Art nahm die 141 451 am 10.02.1970 ihren Dienst bei der DB auf.

Die 141 hat eine Länge ( LüP ) von 15.620 mm, eine Leistung von 2400 KW und eine Höchstgeschw. von 120 Km/h.

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