In den Jahren 1964/65 lieferten die Hersteller Krauss-Maffai, Henschel, Krupp, Siemens, AEG und BBC vier Prototypen der BR E 03 ( E 03 001 - 004 ) an die DB. Diese sechsachsigen Loks bewährten sich so gut, daß ab 1970 die Serienlieferung an die DB erfolgte. ( BR E 03.1 / 103.1 ) Mit der Einführung der EDV-Nummern erhielt die Lok die Baureihenbezeichnung 103. Im Vergleich zu den Vorserienmaschinen erhielten die Serienmaschinen keine umlaufende Zierleiste aus Aluminium. Dafür erhielten die Serienmaschinen aber auf jeder Seite eine zweite Lüfterreihe. Die letzten 30 Maschienen ab der BR 103 216 ( sowie die 103 173 nach einem Unfall ) erhielten einen vergrößerten Führerstand. Damit wuchs die Länge über Puffer von 19.500 mm auf 20.200 mm. ( Das Gewicht von 110 t auf 114 t ) Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 Km/h. ( Versuchsloks 250 Km/h ) Die Loks haben eine Stundenleistung von 7780 KW bei 191 Km/h. | |||||||
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